Dozenten

Ratko Delorko - Seminarleitung

Carsten Dürer - Presse

Johannes Freyer - Internetpräsenz

Elisabeth-Charlotte Goetz - Stimmführung bei Moderation

Stephan Kivel - Körpersprache

Isolde Ruck - Kulturmanagement

Christian Zimmerli - Aufnahmetechnik

Ratko Delorko

arbeitet als freischaffender Komponist, Pianist und Dirigent. Er lehrt an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

Neben dem konventionellen Auftritt als Pianist ist er der einzige Künstler, der bis zu 22 historische Tasteninstrumente in der Produktion ?Geschichte des Klaviers? auf die Bühne bringt und spielt. Er verfügt über eine umfangreiche Sammlung historischer Klaviere und Flügel und hält Vorträge und Meisterkurse in Europa und USA.

Sein kompositorisches Schaffen reicht von der Oper über sinfonische Musik, Liederzyklen, Klavierzyklen bis zu Miniaturen für ausgefallene Instrumente.

Ratko Delorko hat über zwanzig CDs auf verschiedenen Labels veröffentlicht und schreibt für renommierte Fachzeitschriften in Deutschland und USA.

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.delorko.de

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Carsten Dürer

Carsten Dürer, Jg. 1963, studierte Musikwissenschaft, Germanistik und Bibliothekswissenschaft in Köln. Seit 1984 ist er als freier Musikjournalist tätig und leitete mehrere Redaktionen als Chefredakteur.

1994 gründete er den Staccato-Verlag, in dem seit 1997 PIANONews ? Das Magazin für Klavier und Flügel erscheint, das Carsten Dürer als Herausgeber und Chefredakteur leitet. Seit 2003 erscheint im selben Verlag auch ENSEMBLE ? Magazin für Kammermusik, das Carsten Dürer gründete. Neben diesem einzigen deutschen Klaviermagazin verlegt der Verlag auch pädagogische und wertvolle pädagogische Bücher im Bereich Klavier.

Neben seiner journalistischen Tätigkeit hält Carsten Dürer auch Vorträge für Studenten, sitzt immer wieder in Jurys von internationalen Klavierwettbewerben und engagiert sich für die Verbreitung der klassischen Musik bei Kindern und Jugendlichen.

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.staccato-verlag.de, Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.pianonews.de

Johannes Freyer

Bereits während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Uni Mannheim gründete er Euvox.com, eine Agentur für Musikervermittlung und Multimedia-Dienstleistungen. 1997-2001 war er Geschäftsstellenleiter der Stiftung Podium Junger Musiker, im Jahre 1998 zusätzlich Projektmanager beim SWR Kultur-Marketing. 2001 wechselte er als Marketing- und Vertriebsleiter zu Mende Speech Solutions, einem Entwickler von Spracherkennungstechnologien. Seit 2005 ist er Geschäftsführer der Margraf New Media GmbH, die eLearning- und Teamportale erstellt. Als Musiker leitet er u.a. das Deutsche Swing- und Tonfilmorchester.

Elisabeth-Charlotte Goetz

begann ihr Gesangs- und Musikstudium im Alter von 16 Jahren an der Musikhochschule Düsseldorf und vervollständigte ihre Stimmausbildung bei verschiedenen weltweit bekannten Opernsängern, wie Elisabeth Grümmer in Paris und zuletzt bei dem Operntenor Hendrikus Rootering.

1982 gewann sie den Förderpreis für Musik des Landes Nord-Rhein-Westfalen.
Als Opern- und Konzertsängerin sang sie an großen nationalen und internationalen Opern- und Konzerthäusern, wie z.B. Berlin, Hamburg, Kopenhagen, Madrid, Barcelona, Rom, Paris, New York und London.

1996/97 baute sie ihre eigene Gesangsakademie auf inklusive einer Musiktheaterschule mit Auftritts- und Ausdrucksschulungen für alle Sparten des Musik- und Sprechtheaters. In dieser Zeit sammelte sie große Erfahrungen in den Bereichen Musiktheatermanagement, Performance Kunst und Regie.

2003/2004 wurde E.C.Goetz wieder zu internationalen Opern- und Konzertfestspielen eingeladen, unter anderem nach London. 2005/2006 ging sie ins Retreat, um ihre revolutionäre Idee eines neuen und zeitgemäßen
Musiktheaters, basierend auf Wagners Ringzyklus 'TransSensational Happening of Modern Wagner' zu vervollständigen und abzuschließen.

Stephan Kivel

ist einer der weningen Künstler in Deutschland, die "Comedia dell´arte" als Pantomime noch klassisch neben Ballett gelernt haben. Er ist (Fernseh-) Schauspieler, Produzent und Medienkünstler. Die Körpersprache: Seine Domäne.

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Isolde E. Ruck

stammt aus Ried im Innkreis, Oberösterreich. Sie verfügt über 25-jährige Erfahrung als Managerin im internationalen Kulturbetrieb, Projektentwicklerin, Beraterin, Berufsmusikerin und Pädagogin.

Neben ihrer aktiven musikalischen Tätigkeit war sie über 12 Jahre bei einem der größten Veranstaltungsbetriebe Deutschlands in der Geschäftsleitung für Gesamtplanung, Marketing und Durchführung von über 150 klassischen Konzerten pro Saison mit den renommiertesten Solisten und Orchestern der Welt verantwortlich. Parallel hierzu lehrte sie an der Universität Wuppertal, konzertierte als Solistin u.a. beim Festival Dubrovnik und nahm für Rundfunk, Fernsehen und CD auf.

Zahlreiche ihrer innovativen Veranstaltungskonzepte wie die Klaviernacht in Deutschlands größter Diskothek Königsburg in Krefeld wurden von Institutionen wie der Stiftung Kunst&Kultur NRW, den Medien und der freien Wirtschaft gefördert.

Seit 2000 leitet sie CONDUCTORS, eine 1996 von ihr gegründete Agentur für musikalische Projekte, Solisten, Komponisten und Dirigenten von Berlin aus. Hierzu gehören auch Konzertveranstaltungen in der Berliner Philharmonie und das Internet-Portal www.conductor.de.

Isolde E. Ruck ist seit Januar 2005 Geschäftsführerin und Intendantin der im Januar 2006 eröffnenden Stadthalle im niedersächsischen Gifhorn.

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Dipl. Ing Christian Zimmerli

Christian Zimmerli, geboren in Bern/Schweiz, studiert nach dem Gymnasium und einer musikalischen Ausbildung am Klavier an der Musikhochschule Düsseldorf Ton- und Bildtechnik. Im Studium verbinden sich klangbegeisterte Künstler mit ihm und es entstehen spannende Produktionen. Die abschließende Diplomarbeit zu Grenzflächenmikrofonen in enger Zusammenarbeit mit dem Mikrofonhersteller Schoeps findet in der Fachpresse große Beachtung. Es folgt die Arbeit als Tonmeister bei der Sonopress/Bertelsmann in Gütersloh. Die dort gesammelten Erfahrung in Bezug auf Vinylplattenschnitt, Digitalschnitt, Digital- und Analogtechnik im allgemeinen sind wegweisend. Das Bedürfnis die technischen Grundlagen und die Auseinandersetzung mit deren Möglichkeiten entscheidend zu vertiefen, führen Christian Zimmerli zu Studer nach Zürich. Eine weitere Herausforderung stellt das entwerfen von neuen Bedienkonzepten für digitale Mischpulte.

Im Auftrag von Studer geht er nach Oman um ein komplett neues Produktionsstudio in Betrieb zu nehmen und das Personal zu schulen. Für die Firma BASF arbeitet Christian Zimmerli auf zwei Fachtagungen vergleichende Vorführungen von Analog- und Digitaltechnik aus.

Beispielsweise können auf der AES in Berlin simultan dieselben Aufnahmen in den damals üblichen Analogformaten mit den digitalen Pendants verglichen werden. Eine Hörerfahrung, die sich besonders einprägt.

Mit dem Akustiker John Flynn wird der Traum des eigenen Studios mit einer kontrollierten Akustik Realität. Hier entstehen Opernproduktionen mit u.a. der Arena di Verona, Restauration der Mitschnitte aus den Kriegsjahren der Staatsoper Wien. Immer offen für Innovation wird das Studio um eine 5.1 Abhöranlage erweitert. Nach einem Umzug in großzügigere Räumlichkeiten ist das Studio Treffpunkt für das Abmischen in Surroundformaten, klangliche Veredelung, Restauration und Schulungen.

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